Meine Arbeit bewegt sich zwischen alt-katholischer Theologie und Ökumene, Kirche und Gesellschaft, Sprachphilosophie und Gotteslehre, queerer Theologie und dem theologischen Verständnis nichtmenschlichen Lebens. Verbunden sind diese Themen durch ein Interesse daran, wie Sprache, Institutionen und gesellschaftliche Praktiken Wirklichkeit sowohl erschließen als auch verdecken – und wie Wirklichkeit sich in ihnen zugleich hervorbringt und entzieht. Alt-katholische Theologie verstehe ich dabei nicht als abgeschlossenen Binnenraum, sondern als Denkort. Ihn prägt eine katholische Tradition, die aus dem Widerspruch gegen das Erste Vatikanische Konzil hervorgegangen ist und in diesem Widerspruch für Gewissensfreiheit und Synodalität optiert hat, für ökumenische, interreligiöse und gesellschaftliche Offenheit, für die Anerkennung auch der eigenen Fehlbarkeit. Theologie – mit der ihr aufgegebenen Frage nach der Wirklichkeit Gottes – kann und muss von diesem Ort aus Position beziehen. Sie kann und muss die je eigene Position aber auch reflektieren und mit unterschiedlichen Perspektiven ins Gespräch bringen. Dies erfordert nicht zuletzt die Fähigkeit, Ambivalenzen bis zu einem gewissen Grade auszuhalten. Spannungen können, auch wenn sie unbequem sind, fruchtbar sein. Daran orientiert sich auch meine Lehre und die Begleitung von Qualifikationsarbeiten: In der Begegnung mit Menschen vielfältiger Hintergründe geht es mir vor allem um das gemeinsame Denken und Erkunden, um das diskursive Klären von Standpunkten, die – im Rahmen der normativen Voraussetzungen des Diskurses selbst – verschieden sind und es auch bleiben dürfen. „Die Frage macht die Gemeinschaft, nicht die Antwort.“ (Kurt Stalder)
Werdegang
Pronomen: er/ihm. Geboren 1976 in Trier, Studium der Alt-Katholischen Theologie (Kirchliches Examen), Philosophie, Germanistik, Bildungswissenschaften (Staatsexamen für Sekundarstufe I/II) und Mathematik (M. Sc.) an den Universitäten Bonn, Hagen, Oxford und Trier. 2006 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Trier („Worauf man sich verlässt. Sprach- und Erkenntnisphilosophie in Ludwig Wittgensteins ‚Über Gewißheit'“, Gutachter: Anselm W. Müller, Klaus Fischer). 2006–2009 Referendar und Studienrat in Hennef/Sieg und Trier. 2009-2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Alt-Katholischen Seminar der Universität Bonn, 2011–2015 Assistenzprofessor an der Theologischen Fakultät der Universität Bern, dort 2015 Habilitation in den Fächern Systematische und Ökumenische Theologie („Gottes Verheißung, Gottes Scheitern. Eine Theologie im Horizont der offenen Gottesfrage ausgehend von der Namensoffenbarung JHWHs in Exodus 3,14“, Gutachter/in: Magdalene L. Frettlöh, Klaus Rohmann). Seit 2015 Professor für Alt-Katholische und Ökumenische Theologie und Direktor des Alt-Katholischen Seminars der Universität Bonn.
Forschungsinteressen
- Alt-katholische Theologie und Theologiegeschichte | Theologische Traditionen und systematisch-theologische Grundlagen einer katholischen Minderheitskonfession
- Ökumene und interreligiöser Dialog | Ökumenische Beziehungen der alt-katholischen Kirchen, Kirchengemeinschaft und Konziliarität, Ökumene des gemeinsamen Fragens, Dialog und Wahrheitsfrage
- Queere Theologie | Rezepetion im deutschsprachigen Kontext, alt-katholische Diskussion zu Geschlecht und Lebensformen, ökumenische Provokation als Chance, produktive Verunsicherung und Transformation von Theologie
- Gotteslehre | Offene Gottesfrage, göttliche Verheißung und Scheitern, Sprechen von Gott, Kurt Stalder und sein Verständnis der „Wirklichkeit Gottes“
- Natur.Kulturen | Tiertheologie, Anthropozän, relationale Ontologien, alt-katholische Schöpfungsspiritualität
- Kirche und Gesellschaft | Empirisches Profil der Alt-Katholischen Kirche, Säkularität, Diaspora, politische Theologie
- (Post-)Wittgensteinianische Perspektiven auf Sprache, Wirklichkeit und Glaube
Gegenwärtig arbeite ich an zwei Schwerpunkten: an einer systematisch-theologischen Grundlegung alt-katholischer Theologie aus ihren historischen Impulsen heraus sowie an der Frage, wo relationale Ontologien – im Gespräch mit feministischer, queerer und ökologischer Theologie – produktiv an Grenzen geraten.
Lehre
- Master of Arts Alt-Katholische und Ökumenische Theologie
- Master of Arts Ecumenical Studies
- Gemeinsames Forschungskolloquium mit dem Lehrstuhl für Fundamentaltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bochum (Julia Enxing)
Herausgeberschaften
- Herausgeber und Schriftleiter der Zeitschrift Alt-Katholische und Ökumenische Theologie
- Mitherausgeber der Schriftenreihe Geschichte und Theologie des Alt-Katholizismus
- Mitherausgeber der Göttinger Predigtmeditationen
- Wissenschaftlicher Beirat der Reihe animate theologies (Herder Verlag)
- Wissenschaftlicher Beirat der Reihe fem.phil | Gegenwärtige Feministische Philosophie (Metzler Verlag)
Mitgliedschaften
- Bischöfliches Dozentenkollegium des Katholischen Bistums der Alt-Katholiken in Deutschland
- Internationaler Arbeitskreis Altkatholizismusforschung (IAAF)
- Internationale Altkatholische Konferenz für Theologie (IAKTh)
- Zentrum für Religion und Gesellschaft (ZERG)
- DFG-Netzwerk TTIR (TierTheologie InterReligiös)
- Interkonfessioneller Theologischer Arbeitskreis (ITA)
- Deutscher Ökumenischer Studienausschuss (DÖSTA)
- Societas Oecumenica
Mitarbeit in ökumenischen Kommissionen
- Dialogkommission der Vereinigt-Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands und der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland (VELKD-AKD-Dialog, Co-Vorsitzender; Mitautor des Dialogpapiers Gewachsene Gemeinschaft)
- Anglican – Old Catholic International Coordinating Council (AOCICC)
Weitere Engagements
- Dozent für Systematische Theologie im Theologischen Fernkurs der alt-katholischen Kirche
- Jury des Ökumenischen Predigtpreises
- Jury des Gender Studies Prize der Gleichstellungsbeauftragten der Universität Bonn
Kontakt: +49 (0)228 73-7341 – E-Mail
Publikationen (in Auswahl, nach Themengebieten)
Alt-katholische Theologie und Theologiegeschichte
- (mit Anja Goller, Theresa Hüther und Peter-Ben Smit, Hg.) Alt-katholische Theologie. Aktuelle Beiträge und weiterführende Perspektiven, Zürich: TVZ 2026.
Sakrament und Subjektivität. Der altkatholische Theologe Constantin Neuhaus im Disput mit Rudolf Steiner, in: Helmut Zander (Hg.), Catholic Esotericism [Okkulte Moderne 8], Berlin: De Gruyter 2025, 311-330.- Der innerkatholische Kampf um die Wende zum Subjekt. Von Kant und Hermes über Günther zum Altkatholizismus, in: Benjamin Dahlke, Klaus Unterburger (Hg.): Georg Hermes (1775-1831), seine Anhänger und Gegner. Katholische Theologie im 19. Jahrhundert, Münster: Aschendorff 2024, 359–377.
- „Wir halten fest an der alten Verfassung der Kirche“. Ein Blick auf das Erste Vatikanische Konzil und seine Folgen aus alt-katholischer Sicht, in: Julia Knop, Michael Seewald (Hg.): Das Erste Vatikanische Konzil. Eine Zwischenbilanz 150 Jahre danach, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2019, 290–305.
- Erlösung zur Freiheit. Die „doppelte Freiheit‟ Gottes und des Menschen in der Theologie Kurt Stalders [Ökumenische Studien 37], Münster: LIT 2011.
Ökumene und interreligiöser Dialog
- (zus. mit Hacik Rafi Gazer, Friederike Nüssel und Thomas Söding:) Kirchenleitung gestalten. Konzile und Synoden als kirchliche Entscheidungsorgane, in: Julia Knop, Bernhard Knorn, Paul Schroffner, Yauheniya Danilovich (Hg.), 1700 Jahre Konzil von Nizäa. Vom Ereignis zur Rezeption [Quaestiones disputatae 352], Freiburg i.Br.: Herder 2026, 337–351.
Magdalene L. Frettlöh (*1959): Von Gott nicht zu klein(lich) denken, in: Adrian Holderegger, Stephan Leimgruber, Silvia Schroer (Hg.): Theologisches Schaffen in pluraler Gesellschaft. Schweizer Theologinnen und Theologen an der Schwelle des 21. Jahrhunderts, Zürich: TVZ 2025, 498–510.- „Geboren aus der Jungfrau Maria“. Maria und eine Ökumene gemeinsamen Fragens, in: Matthias Felder, Frank Mathwig (Hg.): Das Apostolikum. Reformiert gelesen – ökumenisch akzentuiert, Zürich: TVZ 2020, 107–122.
- Dialogue and Truth. Kurt Stalder’s Contribution to Interreligious Dialogue, in: Douglas Pratt (Hg.): Interreligious Relations and Theological Reflection, Bern: Staempfli 2014 [= IKZ-BIOS 1], 65–79.
- Friedrich Schleiermacher – interkulturell gelesen [Interkulturelle Bibliothek 95], Nordhausen: Bautz 2011.
Queere Theologie
- Queering Christology mit Karl Barth und Marcella Althaus-Reid, in: Gregor Etzelmüller, Georg Plasger (Hg.): „Das letzte Wort… ein Name‟. Jesus Christus und die Krisen der Christologie, Zürich: TVZ (im Erscheinen).
No Future, but a Laugh. Edelman mit Adorno und Lacan – und das Lachen Sarahs, in: Charlotte Jacobs, Sonja Thomaier, Joerg Rieger (Hg.): Queering Theology. Transformative Perspektiven und Praxis queerender Theologien, Göttingen: V&R unipress (im Erscheinen).- Gott queer gedacht. Würzburg: Echter 2023.
- Queere Theologien zwischen radikaler Orthodoxie und radikaler Kritik, in: Marianne Heimbach-Steins, Judith Könemann, Verena Suchhart-Kroll (Hg.): Gender (Studies) in der Theologie – warum und wozu?, Münster: Aschendorff 2021, 213–223.
- „In vielfältigen Formen wird seine Liebe in uns sichtbar.‟ Zum Stand der Diskussion um die Pluralisierung von Lebensformen im Katholischen Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland, in: Ökumenische Rundschau 67 (2018), 47–62.
Gotteslehre
- Ist Gott gescheitert? Mit Sergio Quinzio gegen Karl Barths Vergewisserungsästhetik, in: Georg Plasger (Hg.): Gotteserschütterung – Gottesvergewisserung. Die Gegenwartsrelevanz der Gotteslehre Karl Barths, Zürich: TVZ 2022, 33–48.
Gottes Verheißung, Gottes Scheitern. Eine Theologie im Horizont der offenen Gottesfrage ausgehend von der Namensoffenbarung JHWHs in Exodus 3,14, Freiburg i.Br.: Herder 2021.- Gott, der Unwandelbar-Wandelbare. Eine Lektüre von Exodus 3,1–15 im Licht eines dipolar-eschatologischen Gottesverständnisses, in: Karlheinz Ruhstorfer (Hg.): Unwandelbar? Ein umstrittenes Gottesprädikat in der Diskussion [Beihefte zur Ökumenischen Rundschau 112], Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2018, 55–67.
- Nie spurlos an Gott vorbei? Überlegungen zu Kurt Stalders Wirklichkeitsverständnis, in: Andreas Krebs (Hg.):Die Wirklichkeit Gottes. Zur Aktualität der Theologie Kurt Stalders. Beiträge zum Berner Symposium am 21. September 2012 aus Anlass des 100. Geburtstages Kurt Stalders (1912-1996), Bern: Staempfli 2013 [= Doppelnummer 3/4 der Internationalen Kirchlichen Zeitschrift 103], 237–249.
- Leben durch den Tod hindurch. Zur Symbolik des Opfers, in: Internationale Kirchliche Zeitschrift 103 (2013), 100–121.
Natur.Kulturen
- (mit Julia Enxing, Simone Paganini und Gregor Taxacher) Dialoge über Gott, Tiere und Verletzlichkeit [animate theologies 10], Freiburg i.Br.: Herder (wbg academics) (im Erscheinen).
Von Natur aus queer. Biologie, Naturrecht und Schöpfung, in: Christine Böckmann, Christine Wenona Hoffmann, Henrik Imwalle (Hg.): Christus predigen – in Wort, Tat und Ton. Interdisciplinary Approaches and International Explorations, Leipzig: Evanelische Verlagsanstalt 2025, 93–102.- (als Hg., unter Mitarb. von Jaazeal Jakosalem und David Willhite) Rethinking Theology in the Anthropocene [animate theologies 7], Freiburg i.Br.: Herder (wbg academics) 2024; darin als Editorial: Welcome in the Anthropocene, 7–14.
- Erdverbundenheit. Zur Kritik der gnostischen Struktur in Christentum und Moderne, in: Simone Horstmann, Gregor Taxacher (Hg.), Animate Theologies. Ein (un)mögliches Projekt? [animate theologies 1], Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2022, 73–95.
- Anthropo-Dezentrierungen. Über das Miteinander-Zurechtkommen im Anthropozän, in: Ökumenische Rundschau 70 (2021), 270–286.
Kirche und Gesellschaft
- Wahrheit und Intersubjektivität. Kurt Stalders altkatholische Theologie der Synodalität, in: André Ritter, Nicola Ottiger (Hg.): Synodale Kirche(n) und kirchliche Synodalität, Zürich: TVZ 2024, 112–118.
„Die Kirche als Schutzhort der Freiheit“. Der altkatholische Barthianer Ernst Gaugler und die Politik, in: Matthias Gockel, Andreas Pangritz, Ulrike Sallandt (Hg.): Umstrittenes Erbe. Lesarten der Theologie Karl Barths, Stuttgart: Kohlhammer 2020, 61–75.- Christologie und Säkularität. Ein Gespräch mit Charles Taylor, Karl Barth und Friedrich-Wilhelm Marquardt, in: Zeitschrift für Dialektische Theologie 68 (2018), 7–24.
- Die Gebrochenheit des (ir-)religiösen Subjekts. Glaube, Nichtglaube und Säkularität bei Charles Taylor, in: Jutta Koslowski, Andreas Krebs (Hg.): Mission zwischen Proselytismus und Selbstabschaffung [Beihefte zur Ökumenischen Rundschau 115], Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2017, 25–38.
- (zus. mit Dirk Kranz) Religiosität in der Alt-Katholischen Kirche Deutschlands. Eine empirische Studie, Bern: Staempfli 2014 [= Doppelnummer 1/2 der Internationalen Kirchlichen Zeitschrift 104].
Ludwig Wittgenstein
- „[I]ch sehe jedes Problem von einem religiösen Standpunkt“. Gibt es eine religiöse Fortschrittskritik bei Wittgenstein?, in: Wittgenstein Studien/Wittgenstein Studies 16 (2025), 324–336.
Grounding and Support. Foundations, Coherence, and „Deep Disagreement“ in Ludwig Wittgenstein, in: Christian Kietzmann (Hg.): Teleological Structures in Human Life. Essays for Anselm W. Müller [Festschrifts in Philosophy 5], London: Routledge 2022, 217–226.- „Über Gewissheit“; „Erklären und Beschreiben“; „Weltbild“; (mit Anja Weiberg) „Gewissheiten“, in: Stefan Majetschak, Anja Weiberg (Hg.): Wittgenstein Handbuch, Stuttgart: Metzler 2022, 117–119; 226–229; 424–426; 250–254.
- „Das Herz hat seine Gründe, welche die Vernunft nicht kennt‟. Blaise Pascal und Ludwig Wittgenstein über Vernunft und Glaube, in: Hamid R. Yousefi (Hg.): Das Wagnis des Neuen [FS Klaus Fischer], Nordhausen: Bautz 2009, 437–457.
- Worauf man sich verlässt. Sprach- und Erkenntnistheorie in Ludwig Wittgensteins „Über Gewißheit‟, Würzburg: Königshausen & Neumann 2007 (vergriffen – Buchmanuskript auf Anfrage).
Predigtmeditationen
- Was wir einander schuldig sind. Röm 13,8–12, in: Göttinger Predigtmeditationen 80 (2025), 11–17.
Gethsemane und die Gottesfrage. Lk 22,39–46, in: Göttinger Predigtmeditationen 77 (2023), 205–209.- Dieser Trost gilt nicht uns. Klgl 3,22–26.31–32, in: Göttinger Predigtmeditationen 75 (2021), 483–487.
- Auf schmalem Grat. Hiob 14,1–17 [im Dialog mit Christine Lavant], in: Göttinger Predigtmeditationen 73 (2019), 500–505.
- Wählerische Liebe. Dtn 7,6–12, in: Göttinger Predigtmeditationen 71 (2017), 351–355.
Rezensionen
- Macht, Ambiguität, Transformation. Perspektiven queerer Theologie. „Lara A. Kneubühler, Miriam Löhr (Hrsg.): Queere Theologie. Perspektiven aus dem deutschsprachigen Raum“, in: Streit-KULTUR. Journal für Theologie (im Erscheinen).
„Aldenhoven, Herwig: Lex orandi – lex credendi. Beiträge zur liturgischen und systematischen Theologie in altkatholischer Tradition, hg. v. Urs von Arx“, in: Theologische Revue 120 (2024), https://doi.org/10.17879/thrv-2024-5433.- „Bernward Schmidt: Kleine Geschichte des Erstens Vatikanischen Konzils“, in: Theologische Literaturzeitung 145 (2020), 1270–1273.
- „Peter Neuner: Der lange Schatten des I. Vatikanums. Wie das Konzil die Kirche noch heute blockiert“, in: Ökumenische Rundschau 69 (2020), 596–599.
- „Norman Doe: An Anglican Covenant. Theological and Legal Considerations for a Global Debate‟, in: Internationale Kirchliche Zeitschrift 100 (2010), 225–229.
Medienbeiträge
- Ist Gott (noch) allmächtig? Gespräch mit Johannes Lorenz, Haus am Dom Frankfurt, 2. September 2025.
(mit Heiko Hartmann, Anja Goller, Lothar Haag und Oliver Kaiser, Herausgebende und Autor:innen) G*ttsuche. Eine Einladung zum Glauben, Bonn: Alt-Katholischer Bistumsverlag 2024.- „G*tt ist queer“. Interview mit Christiane Florin, Deutschlandfunk, 30. Mai 2023.
- Wege aus dem Unfehlbarkeitskäfig. Frühjahr 2021: Wie kommt die römisch-katholische Kirche aus der Sackgasse? Eine alt-katholische Sicht, in: zeit.zeichen (online), 22. März 2021.
- (zus. mit Dirk Kranz) Entscheidungskirche der aufstiegsorientierten Mittelschicht? Befunde der relAK-Studie (Teil 1), in: Christen heute 2/2012, 39–40; Traditionelle Religiosität, moderne Kirchlichkeit? Befunde der RELAK-Studie (Teil 2), in: Christen heute 3/2012, 56–57; Unsere Kirche: Zu eng, zu klein, zu unbekannt? Befunde der RELAK-Studie (Teil 3), in: Christen heute 4/2012, 67–68. PDF-Version

